Supraleitung - Fortsetzung

Aufgrund einiger Nachfragen möchte ich heute noch einmal auf die im vorigen Blog angesprochene SUPRA-Leitung eingehen - und zwar aus spiritueller Sicht!

 

Ich nehme es gleich einmal vorweg: Um eine Supraleitung hervor zu rufen beziehungsweise um eine solche aus dem eigenen Bewusstsein heraus zu erzeugen, brauchen wir nichts extra dazu lernen oder aufnehmen ... sondern wir müssen etwas weglassen! Auf physikalischer Ebene sprechen wir dann von einer Supraleitung, wenn der Durchfluss des Stroms in den Drähten OHNE Widerstand gewährleistet ist.

 

Analog dazu würde das Gleiche im geistigen Bereich auf der spirituellen Ebene passieren. Indem wir jegliche WIDERSTÄNDE (nur ein paar Beispiele ..

Gedanken gegen -> das Leben, die aktuelle Situation, die Politik, gegen die Nachbarn ... und so weiter) im AUGENBLICK der Wahrnehmung gar nicht aufkommen lassen, haben wir die Möglichkeit einer Supraleitung zu höchster Weisheit - zur Liebe - geschaffen! Was könnte uns das bringen? Sehr viel! 

 

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STERNTALER ...

Vielleicht wunderst du dich jetzt ... "Wie passt dieses Bild zur Titelzeile STERNTALER?" könntest du dich fragen. Hier meine Antwort: Ich habe meinen neuen Computer samt neuen Programmen und Kabeln und so weiter und so fort den Namen STERNTALER verliehen. Denn ich bin meinem PC schon jetzt - nach sehr kurzer Zeit - zu großem Dank verpflichtet! Obwohl ...

 

... doch so vieles anders erscheint auf dem Bildschirm, als früher. Oh du gute alte Zeit! Oh mein geliebtes Windows XP! Oh mein süßer, handlicher Drucker, der du perfekt in meinen Schreibtisch gepasst hast ... Schluss damit! Ich möchte doch meinen STERNTALER nicht vergrämen.

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Spiegelbild STROM - Quick-Umsetzung

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Zu viel in einer Szene?

Der Anlass zu diesem Artikel war ein so genannter "Leih-Alligator". Ich fand das Foto samt Text in einer Wiener Tageszeitung und spürte Emotionen in mir hochsteigen. Eine 8jährige Amerikanerin reitet auf dem Rücken des beaachtlich großen Reptils durchs Wohnzimmer, während die Eltern amüsiert zusehen ...

Was das alles mit der heutigen Titelzeile zu tun hat, möchte ich hiermit erläutern:

 

Immer wieder kontaktieren mich Personen mit Spiegelbildern einer ganzen Szene. Was bedeutet, dass sich in deren Beschreibung mehrere Personen und oder Tiere und oder sonst noch allerlei Störenfriede befinden. In Schritt 1 meiner Spiegelgesetz-Methode = BESCHREIBEN soll nun das zu entschlüsselnde Spiegelbild beschrieben werden.


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KEINE Entscheidung ist auch eine ...

... ist auch eine Entscheidung! Aus aktuellem Anlass habe ich mich jetzt zum PC gesetzt. Offen und bereit für das, was wie von selbst durch meine Finger auf die Tasten fließt. In meinem persönlichen Lieblingsbuch "Meine 13 Glücksbringer" kommt das heutige Thema natürlich auch vor: Da heißt es -> "Es kommt überhaupt immer nur auf deine/unsere Entscheidung an ... nie auf das Thema an sich!" 

 

Doch zurück zu meinem oben erwähnten aktuellen Anlass, weil ich davon überzeugt bin, dass sich meine selbst erlebten "Anlässe/Spiegelbilder" für meine LeserInnen am begreiflichsten umsetzen lassen, vielleicht sogar für eine eigene, derzeit aktuelle Angelegenheit, die eine Entscheidung verlangt.

 

Alles begann mit einer Art "Mutprobe", geschickt von Himmerl, von lieben Gott, vom Universum? Also letztendlich von mir, von meinem höheren Selbst, das auch heiliger Geist genannt wird, heiliger reiner Geist. ich Christa im 69. Lebensjahr, wie eh bekannt, habe in einem Lokal einen Herrn angesprochen, was ich zuvor noch nie getan hatte. Der Vermittler war - no na - ein Hund, der zu mir gelaufen war und sich streicheln ließ, während das Herrl am anderen

 

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I n k o g n i t o

Aus aktuellem Anlass hat es mich jetzt zur Tastatur gezogen! Wie schön und wie sehr ich das liebe, weil ich weiß, dass jetzt nur noch meine Finger über die Tasten gleiten ohne dass ich nachdenken muss und ohne dass ich irgend etwas an diesem Text zu ändern hätte.

 

Inkognito ... geheim ... verborgen ... verhüllt ... nicht auf den ersten Blick zu erkennen! Das mag ich, und zwar dann, wenn es angebracht erscheint und deswegen vonnöten ist. Bleibt die Frage offen, was ICH denn zu verstecken hätte?? im Grunde garnichts! Wo mir doch stets bewusst ist, dass alle Menschen Teile von MIR sind, die mich als Ganzes rund und vollständig machen. Was bitte gäbe es da zu verheimlichen? Trotzdem habe ich hauptsächlich während meiner

 

 

 

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Mein Spiegelbild Engelbert

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Spiegelbild "Radikale Entleerung"

Aus aktuellem Anlass geht es bei diesem Artikel um ein "Spiegelbild Symptom", und zwar um eine heftige, aktue Darmentleerung aus heiterem Himmel. Betroffen bin ich dieses Mal selbst, was bedeutet, dass ich "Coach" und "Klient" zugleich darstelle.

 

Nachdem ich immer wieder höre, dass es bei einer Entspiegelung leichter sei, andere Personen dabei zu begleiten und zu unterstützen, als ein Spiegelbild an sich selbst zu lösen ... habe ich mich zu dieser "öffentlichen" Selbstentspiegelung entschlossen.

 

Schritt 1 BESCHREIBEN

Was tat mein Symptom, wie verhielt es sich?

Es kam unverhofft und blitzartig in mein Leben.

Es verhielt sich frech, ohne Rücksicht auf äußere Umstände.

Es entleerte meinen Bauch radikal und ohne Vorwarnung.

 

Jetzt fragte ich mich, welche dieser Eigenschaften für mich am stärksten

 

 

 

 

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Ist das ein Spiegelbild?

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Fleischerianer! Cool ...

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Spiegelbild WECKER

Vorweg möchte ich erwähnen, dass sich Christine Novotny (www.spiegelbilder.at) im Laufe der Jahre auf technische Geräte als Spiegelbilder spezialisiert hat. Dennoch hat mir vorige Woche ein ganz gewöhnlicher Wecker etwas aufgezeigt, das mich tief berührt hat. Bei meiner Spiegelgesetz-Methode heißt es ja, dass wir es nur dann mit einem verblüffenden "Geschenk" der Selbsterkenntnis zu tun haben - falls wir das wollen natürlich - wenn uns der Anblick oder das Agieren des Spiegelbildes

 

 

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Spiegelbild Mini-Fliegen-Invasion

Seit Wochen habe ich "Haustiere" in Form von winzigen, schwarzen Fliegen. Sie haben sich im ganzen Haus ausgebreitet, nicht nur in der Nähe von Fenstern oder der Balkontüre, nein, gestern entdeckte ich eine beachtliche Schar der Quälgeistern sogar in meinem begehbaren Kleiderschrank ...! Weder tägliches Staubsaugen half bis jetzt, noch feuchtes Wischen. Die Mini-Fliegen lassen sich durch nichts von ihrem fröhlichen Treiben aufhalten! Und deswegen verwende ich jetzt meine Spiegelgesetz-Methode:


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Zwei Kalender und ich ...

Gestern in meiner Bankfiliale am Kundenschalter. "Ich hätte bitte gerne ZWEI Kalender, einen für mich und einen für meine Mutter." Blankes Entsetzen schallte mir entgegen: "Zwei wollen Sie? Das geht nicht, das geht auf keinen Fall!" AHA. Ich: "Warum geht das nicht? Es ging ja bis jetzt immer?" "Ich darf pro Kunden nur EINEN Kalender geben." Ich: "Soso? Dann passt es ja. Denn ich bin Kundin und meine Mutter ist Kundin." Die Blanke-Entsetzen-Frau konterte natürlich sofort: "Na dann muss ihre Mutter halt herkommen, um den Kalender abzuholen!!" Ehrlich gesagt, fiel es mir sehr schwer, in dieser Situation nur AHA zu denken, was ich ja in meinen Büchern gerne empfehle.

 

"Meine Mutter ist 92 und wohnt in einem Seniorenheim," brachte ich noch halbwegs friedvoll heraus ..."Schon lange habe ich die Vollmacht ihrer Bank, um die finanziellen Angelegenheiten für meine Mutter erledigen zu können." Diese Erklärung hat nicht genützt! "Sie können nur EINEN Kalender von mir bekommen! Pro Kunde nur EINEN!!" Ich (mit ansteigendem Ärger): "Wir sind doch ZWEI Kunden.! Hören sie mir eigentlich zu??"

 

 

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Apps für ein leichteres Leben Nr. 7 "Statt kopieren -> ERFINDEN"

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Apps für ein leichteres Leben Nr. 6 "Statt gewohnt -> NEU!"

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Apps für ein leichteres Leben Nr. 5 "Statt andere -> ICH"

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Apps für ein leichteres Leben Nr. 4 "Statt jammern -> ABLENKEN"

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Apps für ein leichteres Leben - Nr. 3 "Statt kompliziert -> EINFACH!"

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Apps für ein einfacheres Leben - Nr. 2 "Statt warum -> AHA!"

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Apps für ein leichteres Leben - Nr. 1 "Statt schwer -> LEICHT"

Es scheint eine schwierige Angelegenheit zu sein, dieses Es-sich-leicht(er)-machen-dürfen. Kaum eines meiner Seminare oder Workshops verging ohne Proteste, wenn ich davon sprach: „Wie stellst du dir das vor Christa?“ oder „Wo kämen wir hin, wenn sich jeder alles leicht macht?“ Der Unterton in diesen Bemerkungen war nicht zu überhören … die angstvolle Schwingung … die Furcht vor Bestrafung … alles Überbleibsel aus der Kinderzeit, so sehe ich das. Heute sind wir den Kinderschuhen längst entwachsen! Wir müssen uns wirklich nicht mehr an Regeln halten, die jemand vor 30, 40 oder 50 Jahren aufgestellt hat!! Wer bestimmt, dass wir in immer noch hart arbeiten müssen? Wer plappert uns vor, wie wir mit unserem (einzigen!) Leben umgehen? Müssen wir tatsächlich mit gequälter Leidensmiene dahin stolpern, wenn uns das Leben vor eine schwierige Aufgabe stellt? Dürfte es legitim sein, wenn wir körperliche Mängel mit einem Lächeln – also leichter – hinnehmen? Zu Recht kommen müssen wir ohnehin damit, ob so oder so.

 

Sich das eigene Leben leichter zu gestalten, bedeutet nicht, dass wir vor Herausforderungen gefeit sind. Es bedeutet weder Resignation … so quasi, dass sowieso schon alles egal ist … noch bedeutet es Rückzug aus dem Geschehen. Ob du es glaubst, oder nicht – man kann tatsächlich am bunten Leben teilnehmen, obwohl man den inneren Entschluss gefasst hat, es sich ab sofort leichter zu machen! Wenn du zu jenen Menschen gehörst, die es bislang meistens schwer hatten, kann es schon ein Weilchen dauern, bis dein Entschluss auch im Außen Früchte trägt. Alles Neue beginnt in deinem Geist, in deinen Gedanken! Und diese neuen Gedanken schlagen Wellen, wie ein Stein, den du ins Wasser geworfen hast. Je größer der Stein, desto mehr Wellen erzeugt er an der Wasseroberfläche. Wenn du eine neue Lebensregel – Ich mache es mir jetzt etwas leichter! – mit Freude auflädst, wird dir das Leben ziemlich bald in konkreten Tatsachen widerspiegeln, was du dir vorgenommen hast und was du wirklich verdienst: Leichtigkeit. Selbst Stress im Haushalt, mit den Kindern oder am Arbeitsplatz wird dir anders vorkommen – obwohl dein Alltag immer noch derselbe ist! Das ist weder Zauberei, noch ein Trick, sondern ein geistiges Gesetz. Die Wirkung deines gefassten Entschlusses für ein leichteres Leben wird sich sehr bald in dazu passenden Ereignissen zeigen. Die Ursache dafür hast du gesetzt. Die Wirkung davon schenkt dir das Leben!

 

Im Grunde würde schon ein einziges Wort ausreichen, das du so zwischendurch immer wieder mal denkst: LEICHT. Kostet weder Kraft, noch Zeit und du brauchst dafür auch keinen Cent investieren. Denke das Wort LEICHT. Beim Spaziergehen, beim Treffen mit Freunden, beim Kochen, vor dem Einschlafen oder wenn du im Stau steckst. Auch überfüllte Warteräume in Arztpraxen oder Ambulanzen eigenen sich hervorragend, um das Wort LEICHT zu üben! Später dann sei bitte wachsam, damit du die Antworten des Lebens an dich auch bemerkst! Wenn es zum Beispiel für dich – kleine, zarte Person – vormals immer schwierig war, den vollen, irrsinnig schweren Einkaufwagen in den Kofferraum deines Autos zu befördern, kann es durchaus geschehen, dass plötzlich ein junger Mann zur Stelle ist, der dir das abnimmt. Dies sei nur ein ganz simples, erfundenes Beispiel, wie das Leben auf deine veränderte Einstellung reagieren kann. Auffälligere „Antworten“ könnten dir durchaus wie Wunder vorkommen! Wunder, die du selbst begünstigt hast, durch deine lustvolle Entscheidung für ein leichteres Leben!

 

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Eins NEU - eins WEG!  Lebensregel für Gleichstand

Vor einige Zeit erwähnte ich meine persönliche Lebensregel für Ausgewogenheit -> PING PONG - und erhielt dafür viele erfreuliche Rückmeldungen. So ähnlich spielt es sich mit meiner Lebensregel für Beständigkeit ab. Mit "Beständigkeit" meine ich einen gewissen Grundstock von Dingen, Büchern, Kleidern, Schachteln, Dosen, Gläsern, DVDs und so weiter und so fort ... die sich für mich als brauchbar und praktisch oder gar als unentbehrlich bewiesen haben.


Die Idee zu diesem Artikel schwelt schon länger in mir, weil ich immer wieder gefragt werde, wie ich es denn schaffe, einen so einfach überschaubaren ...



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Spiegelbilder sind gnädig!

Zu Krankheitssymptomen kommt es erst dann ... wenn alle vorherigen kleinen und größeren Zeichen - sprich Spiegelbilder - über einen längeren Zeitraum missachtet worden sind. Deshalb behaupte ich, dass Spiegelbilder wirklich geduldig, ja fast gnädig, sind! Vielleicht liegt es an unserer schnelllebigen Zeit, dass wir wertvolle Hinweise einfach übersehen, die uns vor größerem Unbill bewahren möchten. Wie auch immer. Das Leben gibt uns immer wieder eine neue Chance IN DEN SPIEGEL ZU SCHAUEN, um endlich das Problem an der Wurzel anzupacken.

Ist es schlussendlich zu einem Symptom gekommen, direkt auf oder im eigenen Körper, können wir nicht mehr wegsehen! Das Spiegelbild Symptom klebt sozusagen auf uns. Es ist uns so nahe gerückt, dass es weder hilft, einen Kopfstand zwecks verkehrter Sichtweise zu machen, noch hilft es, sich umzudrehen oder abzulenken. Jetzt müssen wir in den Spiegel blicken und das ist gut so!

 

 

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Und ... PUNKT! Vielseitig anwendbares Zauberwort.

Nicht umsonst nannte ich meine neue Webseite EINFACH Christa, denn ich schätze einfache Lebensregeln - die man sich leicht merken kann und die trotzdem unglaublich wirksam sind - ganz besonders. In mein persönliches Lebensregel-Reservoir gehören daher auch die Worte ->

"Und ... PUNKT!"


Erst heute am Vormittag haben mich diese zwei Worte aus einem endlosen Monolog erlöst. Nicht ich habe gesprochen, sondern eine Dame am Nebentisch, während ich mich genussvoll in mein Frühstück in meinem Stammlokal vertiefen wollte ... Sie erzählte und redete über dies und das. Ich erspare euch die Details lieber.

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PING - PONG -> Lebensregel für Ausgewogenheit!

In meinem Buch als "Glücksbringer Nr. 7" angeführt. Ich finde, dass die Metapher PING-PONG nicht nur Glück ins eigene Leben bringen kann, sondern wohltuende Ausgewogenheit zwischen Yin und Yang! PING-PONG ... HIN-ZURÜCK ... Geben-Nehmen ... Aktion-Reaktion ... sind Ausdrucksformen unserer männlichen und weiblichen Wesensanteile, die immer wieder nach Ausgewogenheit streben, um bestenfalls in harmonischem Miteinander das eigene Leben schön, einfach und angenehm zu gestalten. Gerät nun das PING (= Yang, männlich, Aktion) außer Kontrolle, indem es Überhand nimmt -> Ping, ping, ping ... Kein Pong ... dann wieder ping, ping, ping und so weiter und so fort, wird das Leben (Gott, die universelle Liebe) einschreiten, um das richtige Maß wieder herzustellen.



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Spiegelbild Sohn

Wenn Liebe im eigenen Herzen da ist, kann es unmöglich zu negativen Spiegelbildern kommen!

Das ist die vorweg genommene Quintessenz dieses Beitrags.


So unterschiedlich wir beide auch sind, mein Sohn Thomas mit Spitzname "Köstli" und ich, sah ich noch nie etwas Negatives in ihm. Es sei bemerkt, dass ich weder blauäugig, noch ihm gegenüber als Mutter verklärt bin. Auch war und bin ich keine Glucke. Thomas wird das sicher gerne bestätigen, wenn es es jemandem wichtig ist.



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Eingeklemmter Autoschlüssel - eine kuriose Geschichte!

Wie eingefleischte Spiegelgesetz-Methode-Fans ja wissen, ist es für den Betroffenen nur dann eine Entschlüsselung wert, wenn mit dem aktuellen Spiegelbild EMOTIONEN heftigster Art verbunden sind. Deswegen habe ich überlegt, ob dieser Beitrag überhaupt hierher passt. Weil ich jedoch mein Erlebnis vom letzten Sonntag ...


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Andere Worte - anderes ICH

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Vorschriften, Regeln und Co

Anlass zu diesem Beitrag war eine Diskussion mit einer Bekannten über das WIE und WAS und ÜBERHAUPT, wie man einen Blog zu schreiben hat. SO und so lang soll der Artikel sein. SO soll der Inhalt sein. Jeder Woche SOLL man einen schreiben und so weiter und so fort. Aha, dachte ich mir im Stillen und prompt der nächste Gedanke dazu: Das ist nicht meines. Lieber schreibe ich nur einen Satz, der mir aus dem Herzen strömt ... als mich an eine Vorgabe zu halten, die irgend jemand, den ich nicht einmal kenne, aufgestellt hat. Sicher aus seiner Sicht mit gutem Recht! Darum geht`s ja auch nicht. Mir geht es darum, mein Echt-Sein zu bewahren und meine einfachChrista-Ehrlichkeit. Und wenn ich spüre ... da ist etwas, was euch da draußen interessieren könnte, dann werde ich es euch erzählen.

Ich bin wahrlich keine Revoluzzerin, die sich generell gegen Vorschriften wehrt. Sinnvolle Regeln geben ja auch Sicherheit! Mir vor allem dann,  wenn ich meine persönliche Freiheit mit einbinde! Jetzt fällt mir spontan das Wort GENERALERLAUBNIS ein. Dieser meiner lebensverändernden Generalerlaubnis habe ich ein ganzes Kapitel in meinem Buch "Meine 13 Glücksbringer" gewidmet. Ich erlaube mir alles, was zu mir gehört - zum Beispiel auch, Blog-Beiträge nach eigenen "Regeln" zu verfassen, weil ich davon überzeugt bin, dass das, was ich zu sagen habe, ganz sicher jene Menschen erreicht, die damti nicht nur etwas anfangen können, sondern die wirklich Freude und Spaß am Lesen haben, weil sie meinen, einen Impuls fürs eigene Leben darin finden zu können. DAS und nur das ist mir wichtig. Bis bald eure einfachChrista


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Spiegelungen

Spiegelungen gibt es überall, rundherum. Jetzt stellt sich die Frage, von welchen Spiegelbildern aus dieser Riesenauswahl  könntest du profitieren? Das ist ganz einfach. Wann immer du von einem Spiegelbild BERÜHRT bist, wenn es dich aus der Mitte reisst, dich nervt, aufregt oder in Rage bringt ... genau dann kannst du einen Profit für dich daraus ziehen. Bei diesem Gewinn handelt es sich immer um eine verblüffende Selbsterkenntnis! JEDES Spiegelbild das dir begegnet, zeigt nämlich Eigenschaften und/oder Verhaltensweisen. Und wenn dich eben genau diese Eigenschaften aufregen ... dann ... erwartet dich ein Gewinn, den ich in meinen Büchern gerne als "Geschenk" bezeichne. Nicht nur Personen halten dir Eingeschaften vor Augen! Auch dein Hund, deine Katze, dein Smartphone, dein Auto oder dein Krankheitssymptom spiegeln dir dein Potenzial! Glaubst du nicht? Stimmt aber. Ich erinnere mich an unzählige, wunderschöne Seminare ... Reich beschenkt und mit aufgefülltem Potenzial sind die Leute abends heim gegangen - weil sie bereit gewesen waren, aus einem vormals negativen, schrecklichen, nervigen, lästigen Spiegelbild einen persönlichen Gewinn für möglich zu halten! Bis bald.


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Spiegelbilder

Herzlich Willkommen!

Manche beschreiben mich als Expertin oder Profi, wenn es darum geht, Spiegelbilder zu entschlüsseln – und das freut mich. Dennoch ist mein Talent hinter das offensichtliche Erscheinungsbild blicken zu dürfen, eine Gabe, die mich demütig sein lässt, im guten Sinne des Wortes. Würdest du mich fragen, woher ich weiß, wie man aus negativen oder unangenehmen Situationen in ein paar Minuten das Gute – das Geschenk, die wahre Botschaft – herausfiltern kann … würde ich antworten: „Ich weiß es bis heute nicht, weil mir diese Gabe geschenkt worden ist, aus heiterem Himmel, vor mehr als zwei Jahrzehnten.“ Ich wusste damals schon intuitiv, dass ich diese um 180 Grad verkehrte Sichtweise unters Volk bringen soll und entwickelte darauf hin eine 4-Schritte-Methode:
Die „Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner®“.
 


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