Wann ist endlich Schluss ...?

... mit negativen Spiegelbildern?

Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt. Natürlich habe ich mich damit auseinander gesetzt, um zufriedenstellende Antworten zu finden. Vorweg eine Zusammenfassung:

 

Schluss ist dann, wenn ich mich mit ALLEN Facetten

meines einzigartigen Wesens lebe!

 

Wollen wir etwas näher darauf eingehen. Was bedeutet diese Aussage? Dürfte deren Umsetzung doch ziemlich weit entfernt zu sein, wenn nicht sogar unerreichbar. Viele Einwände sind mir in Erinnerung geblieben, besonders dieses ... -> Ja ABER wenn .. dann doch wieder etwas auftaucht, das mich rasend macht? Und ich mich wieder so aufregen muss, dass der ganze Tag zu vergessen ist? MUSS? Müssen wir uns wirklich ärgern, aufregen, fertig machen lassen? Dies scheinen mir wichtige Kernfragen zu sein ...

Freunde des Spiegelgesetzes und meiner Methode wissen, dass immer dann etwas Positives - ein Geschenk - in Richtung der eigenen Ganzheit wartet, sobald ein heftiges Spiegelbild auftaucht, das unsere Emotionen in Wallung bringt. Was wiederum die Frage aufwirft, ist DANN endlich Schluss mit negativen Spiegelungen, wenn ich emotionslos durchs Leben wandere? Wäre ein solches Leben dann noch spannend genug? Wäre es erstrebenswert und schön? Oder eher trist und langweilig? Wenn ich jetzt so in mein Leben schaue, kann ich von mir selbst geschätzte 95 % Emotionslosigkeit bestätigen. Fad ist mir trotzdem nie und spannend voller Überraschungen ist mein Leben allemal!

Dennoch haben wir noch keine passende Antwort gefunden, die verständlich ist. Wir möchten ja heute heraus knobeln, wann endlich Schluss ist mit negativen Spiegelbildern.

 

Sich selbst als Ganzes leben! Was heißt das? Beinhaltet dieses Statement auch unsere Träume, Wünsche, Hoffnungen und unsere verrücktesten Ideen? Und wenn ja, wie bringen wir deren Umsetzung fertig, wenn all das auch zu unserer Ganzheit gehört?

 

Die Umsetzung der eigenen Ganzheit mit allen Facetten des eigenen Wesens gelingt, wenn wir ... 

 


... negative Spiegelbilder als Wegbereiter zur eigenen Ganzheit anerkennen ... und im Idealfall LIEBEN.

 

Wie soll das gehen? Wie soll ich den Menschen lieben, der mein neues Auto zu Schrott gefahren hat? Wie soll ich meinen Bandscheibenvorfall lieben, der mir größten Schmerz verursacht hat? Bitte wie??

 

Indem ich vollen Herzens anerkenne, genau DAS gebraucht zu haben auf meinem Weg zu mir selbst,

zu meiner Ganzheit.

 

Es ist mir klar, dass meine Ausführungen hier nicht neu sind. Was ich dennoch NEU dazu fügen möchte, ist der Zeitfaktor. Wofür wir noch vor Jahren endlose Grübeleien bis hin zur nimmer endenden Gehirnzellenakrobatik benötigten, um eine prekäre Situation (negatives Spiegelbild) als "NOT-wendig" ins eigene Leben zu integrieren ... im besten Fall zu lieben ... ist dieselbe Wandlung heute IM AUGENBLICK, ja in der Sekunde, möglich. Das stelle ich hier mal so in den Raum, weil ich selbst absolut davon überzeugt bin! Und - ich teste mich selbst. So wie zum Beispiel vorgestern, als ich einen ziemlich großen Parkschaden (?)  an meinem Auto feststellen musste und kein Zettel des Verursachers angebracht war ... Emilie steht auf meinem eigenen, nummerierten Parkplatz, möchte ich anmerken und irgend etwas Großes, Schweres hatte mein Auto im Vorbeifahren heftig gerammt. Beim ersten Anblick des Schadens war mir in der Sekunde bewusst, dass ich diese "böse Überraschung" brauchte, auf dem Weg zu meiner eigenen Ganzheit. Punkt. Kein Ärger, kein Groll. Kein Hinterfragen. Emotionslosigkeit. Kommende Woche werde ich dann mal zum Autospengler fahren ...

 

Meine Bewusstheit darüber, dass ich ES (Spiegelbild Person, Situation, Symptom und andere) auf dem Weg zu meiner Ganzheit genau so BRAUCHE, wie es sich darstellt ... hebt mich im Augenblick eine "Etage" höher aus der misslichen Situation heraus. Spiegelungen sind nicht böse! Sie sind Wegbereiter und "Freunde".

 

Und deswegen ist es meine heilige Verpflichtung, alles zu respektieren,

zu achten und lieben, was in meinem Leben ist!

 

Die Antwort auf die Frage, wann endlich Schluss ist mit negativen Spiegelbildern, habe ich für mich selbst so beantwortet:

 

Solange ich hier auf Erden lebe .. und damit ein für mich maßgeschneidertes, einzigartiges Leben habe, können negative Spiegelbilder auftauchen. Sicher in immer geringerem Maße! Und  ganz sicher - mit ein bisschen gutem Willen  - im Augenblick  des Geschehens in eine Erkenntnis der Superlative verwandelbar!

 

Wenn ICH in allem, was ist, nur noch Liebe zu erkennen vermag ... dann ...

bin ich ganz!! Und dann ...?

Ja dann ist aus meiner Sicht wirklich Schluss mit negativen Spiegelbildern!

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Roswitha Rhomberg (Sonntag, 11 März 2018 20:20)

    Hallo liebe Christa! ! natürlich gerade zur rechten Zeit hörte ich dazu aus dem Akasha-Kongreß.com einige so phänomenal passenden Vorträge - u.a. von Dieter Broers und Dr.Edinger - und vereinfacht gesagt ist für mich der Schluß mit negativem Spiegeln, wenn ich es geschafft habe, meinen Verstand UNTER die Macht des Herzwissens und -vermögens zu stellen. Schon seit einiger Zeit gebe ich ihm, dem Verstand, einfach ein Stop, wenn er mich immer wieder mit seinen Erklärungen aus der Vergangenheit und Vorleben heraus zu begrenzen versucht, wenn ich eine neue noch unbekannte Situation/Person/Lage erfahre. Ich sage ihm dann, daß er ab jetzt, zusammen mit mir die Gelegenheit hat, ohne Bewertung in das Abenteuer des noch nicht erlebten, noch nie dagewesenen einsteigen kann oder eben still ist. Punkt! ... Seitdem ich meiner Seele, meinem Höheren Selbst, dem Gott in mir, meine Führung anvertraut habe, mich im UrVerTrauen darin aufgehoben fühle, hat sich auch mein Spiegel gewandelt und ich finde nur noch das Leben mit einer ununterbrochenen Ansammlung von Chancen darin vor. In jedem GeDanken, hervorgerufenem gutem Gefühl liegt dann die Möglichkeit des nächsten Wachstums, das Wunder des Ganz(en)Seins. .... Danke für deine immer wieder so inspirierenden Anstöße ...

  • #2

    Christa Maly-Zach (Sonntag, 11 März 2018 21:17)

    Liebe Christa,
    herzlichen Dank für deine Ausführungen zum Spiegelgesetz. Sie sind so hilfreich um den Alltag und seine Geschehnisse besser verstehen zu können. Wie sagte ein ehemaliger Schüler so schön von dir: „Du bist DIE Spiegelgesetz-Ikone“.
    Herzlichst,
    Christa

  • #3

    Katharina (Dienstag, 08 Mai 2018 10:32)

    Liebe Christa, und hast du denn auch gleich erkannt Weshalb du diese Erfahrung in demAugenblick deines Lebens gebraucht hast? Was Es dir damit sagen möchte?
    LG Katharina