Update fürs Herzplatzerl

Zuerst bemerkte SIE nur die verkrüppelten Beine, da er seinen Kopf mit der schmutzigen Schirmkappe gesenkt hielt. Wie hundert andere auch beeilte SIE sich, an dem Mann vorbei zu kommen, mit dem Ziel, die automatischen Türen zu erreichen, die auch ihr das beliebte Einkaufsparadies öffnen sollten. Es ging nicht. Doch es kam anders.

 

Als würde SIE ein zärtliche Hand in ihrem Voranschreiten bremsen ... und ihren Kopf wenden ... dorthin, wo der Bettler noch immer auf dem feuchtnassen Asphalt saß. Saß? Seine verkrüppelten Bein erlaubten ihm kein wirkliches Sitzen, eher ein schräges Lehnen oder Lungern, gestützt auf die eigene, linke Körperhälfte.

 

SIE hielt inne. Zögerte ratlos, fast hilflos, ein paar Sekunden, gestoppt war jedwede Geschäftigkeit, die fein säuberlich auf ihrem "Wochen-To-Do-Zettel" festgehalten war. Und dann ... ein Zeichen! Oh, wie liebt SIE diese Art der Kommunikation mit dem Universum, mit Gott, mit der allumfassenden Liebe!

In fetten Leuchtbuchstaben strahlte ihr das Wort BÄCKEREI entgegen.

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Ein Stein fürs Herzplatzerl

Göttliches Zeichen oder nur ein Kieselstein? Diese Frage musste ich mir gar nicht erst stellen, weil ich im Laufe meines Lebens gelernt und damit erkannt habe, dass die ZEICHEN des Lebens überall sind! Wir brauchen nur zwei kleine Dinge, um diese Zeichen wahrnehmen zu können:

 

1. Im JETZT sein.

2. Dankbar sein, dass das erkannte Zeichen speziell für mich, für dich ... ist

und für niemand anderen sonst.

 

Der Stein, um den es sich hier handelt, hat mich fast aus den Schuhen gehoben! Gefunden haben wir ihn - Freundin Roswitha und ich - bei einem Spaziergang durch die Au nahe Ybbs an der Donau. Nichts wurde an diesem Stein verändert! Weder mit Feile oder Raspel, auch nicht mit Pinsel oder Stiften ... Er ist absolut original und damit einzigartig!

 

Es hat nur ein paar Sekunden gedauert, um das Bildnis von POLDI, dem Hund meiner Freundin Antonia, auf dem Stein zu erkennen. Und nachdem auch

 

 

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Rosen, die nie verblühen ...

Vor vier Tagen war ich noch 69 ... Trotzdem durfte ich an besagtem 17. Juli eine Geburtstagsüberraschung erleben, die mir zuerst nur Staunen ... dann berührende Tränen und schließlich ein herzliches, inneres Lachen bescherte. Und das alles verdanke ich meiner 94jährigen Mutter, die - trotz recht beachtlicher körperlicher Mobilität - seit ein paar Monaten in der Pflegestation eines Seniorenheims wohnt. Der Geist ... das Denken ... die Zeit ... Tag, Monat, Jahr ... das alles scheint nicht mehr so wichtig zu sein, wie früher ... und das ist gut so.

 

Ich sah sie schon im Foyer sitzen, als ich die Glastür zur Station öffnete: "Hallo Mütterchen!" Zu mehr Begrüßungsworten kam ich nicht, weil Mütterchen FAST aus ihrer sitzenden Position aufsprang und mir entgegen wollte! G`schwind hab ich noch den Rollator zu ihr gerollt - doch anhalten wollte - oder besser gesagt - KONNTE sie sich nur mit einer Hand, da sie in der anderen zwei gelbe Kunstrosen hielt, die in ein Papiertaschentuch gewickelt waren: "ALLES ALLES GUTE ZUM 70!!" strahlte Mütterchen mich an und fiel in meine Arme. Lange haben wir uns fest gehalten ... Dann ich: "Ja aber ... bitte ... woher hast du denn

 

 

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"Schiach" oder wunderschön?

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Das ist ERIKA. Meine ...?

NIERENSTEINZERTRÜMMERUNGSMASCHINE! Vom letzten Mittwoch. An diesem Tag durfte ich sie in einem Wiener Spital kennenlernen. Wie ich nun mal konstruiert bin, war ich - nüchtern natürlich - sorglos und unbedarft pünktlich um 7:30 zur Stelle. Ich wusste innerlich, dass dies mein schönster Tag ist und dass mir die Liebe überall begegnet!

 

Dass die Liebe einer Nierensteintzertrümmerungsmaschine derart intensiv sein kann, davon hatte ich auch um 10:30 noch keine Ahnung. Es hieß nämlich ... warten ... warten ... warten ...  Und das mir! Wo mir doch so leicht der Magen knurrt! Da halfen auch die zwei Stück Traubenzucker nichts, die ich insgeheim gelutscht hatte. So vertrieb ich mir die Zeit mit den anderen Patienten. Männer mit Urin-Sackerln, gestreiften Socken und Spitalshemden kamen in beachtlicher Anzahl zur Steinambulanz. Dann wiederum schoss eine aufgeregte Dame, die sich in der Zeit geirrt hatte, vorbei. Du meine Güte .. Zeit spielte hier doch überhaupt keine Rolle! Ein junger Mann mit schwarzem Lockenkopf las in einem dicken

 

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Mein Weihnachtswunder

Mein Name ist G. Ich verrate ihn dir nicht, damit du selbst deinen Lieblingsnamen der mit G anfängt, einsetzen kannst. Na ja, und ein bisschen Rätselspaß darf heute ja auch sein, gelt?

Meine Lebensgeschichte begann in einem Land, das Sebien genannt wird auf den Landkarten und in der Welt. Mir persönlich ist das damals, als ich in einem dunklen Winkel irgendwo in einer Scheune geboren worden bin, nicht klar gewesen. Wie denn auch als kleines Bündel ... Meinen Papa habe ich leider nie kennen gelernt. Später erzählten mir Leute, dass er auf diversen Landstraßen gesehen worden ist, und im Winter sah man meinen Vater manchmal hinter den Müllcontainern dösen. Meine Mama durfte ich nur ganz kurz spüren, vielleicht eine Stunde oder zwei nach meiner Geburt, dann wurde sie einfach weggebracht ... ich weiß nicht, wohin ... so  blieb ich alleine mit zwei Geschwistern zurück, die ich - t`schuldige, muss kurz nachdenken - bestimmt schon drei Jahre nicht mehr gesehen habe. Mein Leben begann also ziemlich unsicher und finster und allein - trotzdem habe ich nie meine Hoffnung verloren, dass es eines Tages auch für mich ein Wunder gibt! Und ...

 

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Herzenswünsche ...

Herzenswünsche SIND bereits erfüllt - heißt es im Buch "Ein Kurs in Wundern". Dieses Zitat, oder besser ausgedrückt, diese Tatsache veranlasst mich jetzt zu diesem Beitrag. Bis jetzt habe ich noch nie wirklich eingehend hinterfragt, was hinter diesen Worten steckt. Ist doch der "Kurs in Wundern" eines meiner Lebensleitbücher. Also wozu dann über etwas nachsinnen, das für mich sowieso wahr ist. Dennoch möchte ich heute meine Gedanken mit euch teilen.

 

 

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Ich bin es - Christa`s BÄRLI-Patenhund!

Hallo Leute! Liebe Freunde von Christa! Und natürlich auch halli hallo an alle Spiegelgesetz-Begeisterten! Und an alle LeserInnen von Christa`s megacoolen Büchern! Jetzt vorhin habe ich mir gedacht ... schreibst einmal was auf Christa`s Homepage, weil mir etwas auf meinem Hundeherzen liegt - und das gehört raus!

 

Ich heiße Bärli und bin zwar schon eine ältere Hundedame, aber im Köpfchen ziemlich fit! Vor ein paar Monaten brauchte ich eine Operation, weil mein Leben schon fast an der Himmelspforte angeklopft hatte. Jetzt geht es mir altersgemäß wieder gut, weil ich im Zwergenhaus bei Sabine Neumann, www.tier-reich.at, meinen Lebensabend verbringen darf, gemeinsam mit 2 anderen Zwergen und einigen großen Hundekollegen. Ich bin soooo froh darüber und soooo dankbar! Und stellt euch vor, jetzt habe ich sogar eine echte, wirkliche Patentante - die Christa! Durch ihr Engagement für diverse Projekte ermöglicht sie mir medizinische Versorgung und liebevolle Pflege! Dabei kennt sie mich garnicht persönlich, sie hat sich nur unsterblich in mein Foto verliebt, sagt sie. Schon ein bisschen verrückt, gelt? Die Christa weiß ...

 

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Was zu mir gehört ...

... kann ich nicht verlieren.

Was kein Teil von mir ist, das kann ich nicht halten ...

selbst bei größter Anstrengung nicht.

 

Ein relativ unbedeutender Zeitungsartikel veranlasst mich heute zu dieser Geschichte. Viele von euch werden das Wunder vielleicht schon mitbekommen haben, trotzdem möchte ich ein paar Worte dazu sagen.

 

Ein Spanier verlor vor 37 Jahren beim Tauchen seinen Ehering, wenige Monate nach der Hochzeit. Und jetzt - nach fast vier Jahrzehnten! - fand ein Taucherin das Schmuckstück mit dem eingravierten Datum 17.02.19179 und veröffentlichte das Foto in den sozialen Netzwerken, wo der Spanier prompt seinen Ring erkannte und ihn daraufhin zurück bekam.

 

 

 

 

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Reiseführer in die Zweisamkeit?

Durch Zufall, den es ja nicht wirklich gibt, fiel mir vorhin eines meiner allerersten Bücher in die Hände. Versteckt und ein bisschen verstaubt behauptete es seinen Platz im Bücherregal oben im 1. Stock, eingequetscht hinter anderen Büchern und diversen Broschüren. Na gut, denke ich und befreie das Werk aus seiner langjährigen Gefangenschaft, blätterre darin ... und staune, was mir damals in den 90er Jahren alles eingefallen ist zum Thema Zweisamkeit! Geholfen hat`s (mir) nicht, oder vielleicht doch, oder doch (lieber) nicht?

 

So habe mich spontan entschlossen, meine jetzigen Gedanken mit euch zu teilen, immerhin sind seit Erscheinen des Buches 18 Jahre vestrichen. Jahre des Lernens, Jahre des Hineinwachsens in ein immer angenehmeres Single-Leben mit der absoluten Freiheit tun und lassen zu können, was auch immer das ist! Als Single bin ich wahrlich zu einem Profi herangereift. Erfolgreich und tüchtig. Pflegelleicht ... auch diese Eigenschaft wurde mir manchmal schon verliehen, was für mich eher gleichbedeutend war mit "langweilig" und "uninteressant" für das andere Geschlecht. Dabei wäre ich oft so gerne "geheimnisvoll" und "nicht durchschaubar" gewesen ...

 

 

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Mein Lieblingsplatzerl ...

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Hold the line ...

"Ihr Anliegen ist uns wichtig!" Wichtig? Tatsächlich? Aber ich will lieber von vorne beginnen, damit sich alle auskennen. Auch werde ich versuchen, eine Prise Humor unterzubringen - schau ma mal, ob mir das glingt. Die Ereignisse liegen ein paar Tage zurück und - sie haben sich wiederholt, ein Tag nach dem anderen dasselbe. Das sei bemerkt.

 Ich brauchte für meine Mutter eine spezielle Auskunft vom Finanzamt, eine persönliche wohlgemerkt, die sich durch kein laufendes Tonband ausreichend beantworten lässt. Also drückte ich nach der FA-Nummer und den Tonbandansagen noch frohen Mutes die DREI für spezielle Auskünfte und kam in die Warteschleife ... Zuerst entzückte Musik meine Ohren. Dann eine salbungsvoll freundliche Männerstimme: "Ihr Anliegen ist uns wichtig. Alle Leitungen sind besetzt. Wir danken für ihre Geduld." So nahm ich dieses Spiegelbild als Chance an, mein Potenzial an Geduld aufzufüllen - damit hapert es bisweilen noch ein bisschen. Nach ungefähr 3 Minuten ein Freizeichen! Tüt ... tüt ... tüt ... und dann wieder eine überaus freundliche Männerstimme: "Was kann ich für sie tun?" "Ich brauche eine spezielle Auskunft für meine Mutter" wollte ich lossprudeln, wurde aber

 

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60 Plus ...! Schmunzel Jabadabadu!

Wenn Frau die 60 überschritten hat, scheint es üblich zu sein, dass sich Gespräche mit den besten Freundinnen - aller guten Vorsätze zum Trotz! - etwa so formieren:

"Sag kennst du schon die neuen Supergelkapseln gegen Augenfalten?" "Waaaaas? Die gibt es?? Wo!?" oder ... "Also gestern in der Früh war ich komplett steif im Rücken! Muss wieder mehr Gymnastik machen ..." "Aha? Du machst Gymnastik? Toll!" "Leider nicht so toll. Ich glaub`, dass meine letzten Kniebeugen ungefähr vier Wochen her sind ..." "Ohhh ..." (mitleidiger Ton) "macht ja nix ... mache dir ja keine Vorwürfe deswegen! Selbstliebe ist das Allerwichtigste! Steht in allen gescheiten Büchern!" "Ja eh. Weiß ich doch! Nur - wie soll ich mich bitte selbst lieben mit dieser Orangenhaut auf den Schenkeln?!!" "Geh hör`auf! Wegen dieser paar Grübchen .. du bist viel zu selbstkritisch. Schau`mich an! Meine Figur hat sich total verändert! Null Taille! Schwammiger Hintern!"

 

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Spontane Sehnsucht ...

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Haninchen oder Kund?

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Weihnachtswunder fürs Herzplatzerl

Es gibt sie noch ... die Wunder! Und heute habe ich eines gefunden, das mein Herzplatzerl aufs Tiefste berührt. Geht es doch dabei um "meine" Freunde mit vier Pfoten, die irgendwo im Süden Europas heimatlos und ohne Liebe umher streunen auf der Suche nach Futter und nach einem warmen, trockenen Schlafplatz. Meistens sind die vielen vergessenen Fellnasen unerwünscht, werden verscheucht oder getreten ... obwohl sie alle nur ein reines Herz voller Liebe zu verschenken haben in unendlicher Dankbarkeit für ein Stück Brot oder im besten Fall für ein winziges Stück Fleisch.

 

 

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Meine Schlüsselerlebnisse ...

Heute beim Aufwachen fiel mir plötzlich eines meiner Bücher ein, das ich schon lange nicht mehr aus dem Regal genommen habe. Warum eigentlich? Wo es sich doch zusammengefasst um die wichtigsten und somit um die prägensten Erfahrungen meines bisherigen Lebens handelt.


Der Titel des Buches bezieht sich nicht auf meinen leiblichen Sohn, was mancher vielleicht annehmen könnte. Den Titel meiner Autobiografie habe ich meinem inneren Kind gewidmet. Eigentlich sind es zwei. Das eine Mädchen, ärmlich gekleidet in alten Schnürschuhen ... und das andere in weißem Kleidchen von einem goldenen Strahlenkranz umhüllt - mein Göttliches Inneres Kind!


Warum ich diese beiden unterschiedlichen Seelenanteile so klar und deutlich erkennen durfte, habe ich unter anderem in meinem Buch erzählt.


Das erste prägendste Erlebnis, an das ich mich erinnern konnte, hatte ich im Alter von drei ...

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Gedanken fürs Mütterchen

Ganz spontan habe ich mich jetzt zu diesem "Herzplatzerl" Artikel entschlossen. Vielleicht ist es die herbstlich nasse Stimmung draußen, die mich dazu drängt ... vielleicht aber auch die Tatsache, dass ich immer noch eine Mutter habe und mir das jeden Tag mehr bewusst wird. Sie schläft jetzt warm eingepackt unten im Wohnzimmer, während ich hier im 1. Stock meines Hauses am Computer sitze und an sie denke. Komische Situation, aber egal, darauf kommt es ja wirklich nicht an.


Meine 92jährige Grande Dame hatte sich heute Fischstäbchen mit Kartoffel-Vogerlsalat gewünscht. G`schmeckt hats ihr! Was ja nicht immer der Fall ist. Meine Mutter ist ziemlich hell im Kopf, bis auf ein paar kleine Vergesslichkeiten manchmal ... und die nehmen wir einfach so! Sie weiß ganz genau, was sie will, was ihr gut tut und was nicht. Sie zeigt immer noch Herzensgüte in Form von Euros für Minderheiten oder für arme Tiere, für die Blinden oder für die Mehrfachbehinderten ...



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Jammern auf hohem Niveau ...?

Dieses Statement einer Bekannten veranlasst mich zu diesem Outing, das ich hoffentlich mit einer Prise Humor unter die Leute bringen kann! Kann sein, dass auch der Titel eines viel zitierten Buches eine Rolle spielt, weil er mir immer wieder in den Sinn kommt: „Alt werden ist nichts für Feiglinge“. Aha. Betrifft mich das etwa auch schon? Mit etwas über 68? Na freilich! Und zwar schon länger. Es ist bestimmt schon zwei Jahre her, als mir ein Mann in der Bim seinen Platz überlassen hat. Dies passiert jetzt laufend. Aha. Wird angenommen. Zwar immer mit einem kurzen Blick danach in die Fensterscheiben … um noch einmal und ganz bewusst festzustellen: Ja, das passt! Ich bin älter geworden und das sieht man.

 

Hundert Mal habe ich mir schon vorgenommen, meine Haare nicht mehr nachzufärben! Bis jetzt ohne Erfolg. Na ja nicht ganz. Auf dreieinhalb Zentimeter mausgrauen Nachwuchs darf ich schon stolz sein! Beim näheren Betrachten desselben verfiel ich dann in eine Art Schock-Starre, die sich nur durch rasend schnellen Haarfarbekauf überwinden ließ. Ist okay für mich. Das Schöne am Altwerden ist ja, dass ich längst gelernt habe, zu mir zu stehen ...


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Die 60 Grad Banane ...

Folgendes ... Auch mit 68 bleibt man immer noch das "Kind" seiner 92jährigen Mutter. Aus diesem Grund "versorgt" mich Mütterchen zum Teil mit dem, was sie im Heim bekommt, aber nicht essen mag. Bananen sind meistens dabei, wegen dem Magnesium und so, meint sie. Letzen Samstag nahm ich zwei Taschen voll Wäsche mit, zum Waschen natürlich und zum Lufttrocknen in meinem Garten. Den frischen Duft mag sie so gerne, mein Mütterchen. Die besagte Versorgungsbanane legte ich obenauf, doch rutschte sie langsam hinein in den Wäschehaufen, was mir aber nicht auffiel! Zuhause angekommen, stellte ich die Taschen nähe meiner Waschmaschine ab und widmete mich anderen Dingen. Es gibt ja hier immer was zu tun ... Gegen Abend dann fiel mir die Wäsche wieder ein: "Paar meiner eigenen Handtücher dazu ..." und los ging`s mit 60 Grad!


Ergebnis:

Selbst mir als Profiautorin fehlen jetzt die passenden Worte ...

Weil es aber in jeder noch so schlimmen Situation immer etwas GUTES gibt, hattet ihr jetzt etwas zum Lachen! Schön, ich freu mich darüber.

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SERIE Nr. 6  "Feuerprobe bestanden!" - Mein erstes Wochenseminar - fast ein Krimi!

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SERIE "Von Vertrauen und Wundern in meinem Leben" Nr. 4 - Anruf aus Innsbruck

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SERIE Von Vertrauen und Wundern in meinem Leben - Nr. 2 "Haufenweise Skripten"

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SERIE Von Vertrauen und Wundern in meinem Leben Nr. 1 "VW im Spielzeugladen"

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"Hundstage" - Damit das Herzplatzerl was zum Lachen hat ...

Warum nennt man die heißesten Tage im Jahr "Hundstage"? Wahrscheinlich deswegen, weil Hunde sehr wohl wissen, wie man am besten durch die Tropenhitze kommt ... Im Schatten dösen, Wasser trinken, weiter dösen, sich im Gras wuzeln, weiter dösen. Lacki vor der Tür machen, wieder dösen, im Idealfall eine Runde schwimmen und dann ausruhen! Na gut. Aber ich? Nur dösen und sonst nichts? Schwimmen war ich heute schon in der Früh, zwölf Längen im Hallenbad ... dort war es kühl bei angenehmer Wassertemperatur. So und jetzt ins Haus zum Computer. Noch geht`s hier oben im 1. Stock, immerhin nur 24 Grad! Super.


Bewusst habe ich ein Winterfoto gewählt. Hochsommer ist ohenhin draußen und der genügt mir im Moment! Besonders in den letzten Jahren fiel mir auf, dass ich - früher nicht zu bremsende Wasserratte und Sonnenbegeisterte - diese "Hundstage" immer weniger schätze. Also musste ich mir etwas einfallen lassen .... das ich hiermit mit euch teilen möchte. Nehmt die Tipps einfach mit viel Humor, damit euer Herzplatzerl wieder mal lachen kann!


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Weniger als 1 Kilometer ...

Ja, es ist wirklich krass ... Der Unterschied zwischen reich und arm, zwischen Luxus und Müll. Es waren nicht einmal 800 Meter dazwischen vorige Woche auf Rhodos ... Nach 12 Jahren ohne "Luxusurlaub" hatte ich mich für ein viereinhalb Sterne Hotel auf der Insel entschieden. Einfach mal raus, wieder mal ans Meer, andere Luft, andere Menschen, anderes Flair, ja - danach war mir. Mich um garnichts kümmern zu müssen, keine Verpflichtungen zu haben, einfach nur faulenzen und genießen! Ja - darauf freute ich mich! Eines Morgens war ich sehr früh aufgewacht und entschloss mich, noch vor dem Luxusfrühstück zu einem Spaziergang außerhalb der Hotelanlage und landete ziemlich bald an einem "öffentlichen" Strand. Dort offene Mülltonnen, ein rostiges Auto ohne Kennzeichen, es lag sicher schon Jahre dort, Gestrüpp überall und achtlos weggeworfene Plastikflaschen, die im Wind herum kugelten ... Hinter mir - weniger als 1 Kilometer entfernt - versteckt hinter hohen Palmen erhob sich mächtig und imposant mein Hotel, offenbar ahnungslos von dem Elend hier ...


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Die Generalerlaubnis

Jetzt habe ich kurz überlegt, in welche meiner drei Blog-Kategorien die heutige Überschrift am besten passt und habe mich fürs "Herzplatzerl" entschieden. Denn ich halte es wahrlich für einen Segen, wenn sich das eigene Herzplatzerl in einem Generalerlaubnis-Gefühl sonnen darf! Klingt fast ein bisschen komisch, trifft aber mitten ins Schwarze, wenn es um innerlich gespeicherte, längst überholte Verbote und deren Auflösung geht. Irgendwann früher hat uns jemand gesagt und auch vorgelebt, wie das Leben zu funktionieren hat. Das darfst du, das darfst du nur unter bestimmten Voraussetzungen und das - untestehe dich - darfst überhaupt NIE! Prägend sind solche Vorgaben, das wissen wir ja längst! Deswegen gibt ja heutzutage auch sehr viele, gute Möglichkeiten, Seminare, Bücher und so weiter, um sich mit diesen Themen auseinander zu setzen und den selbst auferlegten Verboten (!) auf die Schliche zu kommen. Jetzt als Erwachsene brauchen wir niemandem mehr zu gehorchen ...

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Josefines Spiegeleier

Oder war es das sonnengelbe, weiß umrandete Spiegelei von Huhn Kleopatra auf meinem Teller? Ich glaube, das tut hier nichts zur Sache. Ich möchte nur mein Herz ausschütten nach einem beglückenden Tag bei Roswitha und ihrer Tierschar, will mein Glücksgefühl mit euch teilen! Es ist unbeschreiblich schön für mich, das Huhn persönlich zu kennen, es berühren zu dürfen, ja sogar mit ihm zu kommunizieren, dessen Geschenk in Form eines Spiegeleis ich anschließend verzehrte. Von oben im Haus hörte ich Luna bellen, die uns schon freudig erwartete. Luna, die schlanke Schönheit aus Serbien ... ich kannte sie bereits von früheren Besuchen. Scheu und vorsichtig, immer auf Rückzug in ihre Box. Aber ...



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Mauretanien - Land der ...

... Esel, die tagtäglich unfassbares Gewicht hinter sich herziehen müssen, in der Regel rund 400 Liter Wasser, aber auch Baumaterial bis zu einer Tonne. Es liegt mir so sehr am Herzen, darauf hinzuweisen. Die heiße Jahreszeit steht quasi vor der Tür. Im "Sahara-Sommer" klettern die Temperaturen weit über 40 Grad! Und die Esel schuften und schuften ... von Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang ...

In einem so armen Land wie Mauretanien steht der Tierschutz - wenn überhaupt - an letzter Stelle. Deshalb möchte ich hier dem Verein RespekTiere für ein Projekt danken, das den tapferen Eseln hilft, ihren Rückenwunden zu schonen: Eine Gruppe Frauen aus dem Armenviertel fertigt Rückenauflagen für die Esel an, die unsagbares Leid lindern! DANKE. Helfen wir den Eseln! Uns geht`s doch gut!

Diese beiden Eseln haben Glück. Sie leben auf Gut Aiderbichl!

Konto Verein Respek Tiere IBAN = AT13204040 000000 2345  BIC = SBGSAT2SXXX

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Sprachlos ...

Aus gegebenem Anlass entsteht dieser Blog-Artikel spontan aus meinem Herzen. Erschüttert und sprachlos verfolgte auch ich die zahlreichen Medien-Berichte über den Flugzeugabsturz in den französichen Alpen. Als dann gestern die teilweise Auswertung des Flugschreibers bekannt wurde ... und somit die höchstwahrscheinliche Tatsache besteht, dass der Co-Pilot - ein junger Mann unter 30 - ... Du kennst die Berichte. Ich möchte sie hier nicht mehr wiederholen, weil es mir um etwas anderes geht, das für mich jetzt im Raum steht.



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Freude für`s Herzplatzerl

Spontan - so wie immer - zog es mich jetzt zur Tastatur, weil mir plötzlich bewusst wird, wie wichtig es mir ist, mein Herzplatzerl aufzutanken. Es ist sowieso gefüllt mit vielen schönen Erlebnissen, mit wunderbaren Erfolgen und mit Erfindergeist! Trotzdem braucht auch ein solch erfülltes einfachChrista-Herzplatzerl ein Auftanken ... ein Sahnehäubchen oben drauf! Fast jeden Tag in der Früh - mit oder ohne Walking Stöcken - laufe ich rüber zum Wasser der Neuen Donau. Schon allein in diesen ersten Minuten auf die glitzernde Oberfläche zu schauen, befüllen mein Herz mit Schlagobers aus Liebe! Als nächstes kommen meine gefiederten Freunde -  die Krähen, die mich offenbar schon so gut kennen, dass sie in Scharen rund um mich sitzen bleiben. Aus ihren Äuglein blitzt Gescheitheit und Schalk, als würden sie mir zu meiner Guten-Morgen-Runde gratulieren! Dann weiter ... hinunter über die Böschung, durch Maulwurf-Haufen und Gestrüpp, vorbei an "meinem" Feldhasenstrauch, der seinem Namen alle Ehre macht. Weil - dort drinnen ein Hasenpärchen wohnt! Es zeigt sich mir gegenüber oft und oft, überhaupt nicht g`schreckt! Eher neugierig und interessiert, so quasi: "Aha, die kennen wir. Das ist diese einfachChrista mit den verhatschten Laufschuhen! Die hat sich bestimmt noch nicht frisiert heute Morgen!"

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Ein Hauch Poesie ...

... aus meinem persönlichen Schatzbuch.


Jetzt hab` ich schon überlegt, ob so ein "Herzplatzerl-Gedicht" in unsere hochtechnisierte Zeit passen könnte?


Ich schrieb es mit 33, als junge, allein erziehende Mutter.


Und - wie du nachfolgend lesen kannst - ist damals mein Herz übergegangen vor lauter Sehnsucht ...

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Selbsterkenntnis ...

Bewusst zeige ich mich hier mit Einstein ... mit der Hoffnung, dass sein begnadeter Geist weiterhin zu mir strömt. Mit Smili gesagt natürlich!! Diese meine Selbsterkenntnis von heute möchte ich nicht für mich behalten. Innerhalb der letzten vier Wochen habe ich sehr viel gelernt. Habe persönliche Hürden genommen, was die Handhabung von neuem Iphone (anstatt 10 Jahre altem Nokia Tastentelefon) und meine neue Webseite (die ich jetzt auch schon bedienen kann) betrifft! So - jetzt das nächste. Facebook. Alle sind ja dort, die auf der modernen Kommunikationswelle schwimmen! "Du nicht, Christa??" Wie oft wurde ich das gefragt und wie oft konterete ich mit einem gewollten NEIN! Tja, damit ist jetzt Schluss. 

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Der Rabe und die Liebe

Hallo Leute! Ich seh` mich heute als Sprachrohr für alle, die ein Herz zu verschenken haben. Es muss jetzt einfach raus in die Welt. Punkt. Also ... ICH habe noch immer ein Herz zu verschenken. Obwohl ich es schon 10mal, 100mal oder öfter verschenkt habe. Aber egal, darum geht es hier nicht. Dieses Herz-Verschenken ist nämlich ein Mysterium! Obwohl jeder von uns nur EIN Herz besitzt und man es logischerweise auch nur einmal verschenken könnte - STIMMT DAS SO NICHT!

 

Es ist nämlich so: Je öfter du dein Herz verschenkst, desto größer und stärker wird es! Jedesmal, wenn du jemanden oder etwas liebst, vervielfacht sich dein Liebespotenzial, was bedeutet, dass sich immer mehr Menschen, Tiere, Hobbies, Tätigkeiten und vieles andere in deinem Herzplatzerl wohl fühlen und du natürlich auch!

Liebe vermehrt sich durch`s Verschenken!

 

Aber - ich will auch ehrlich sein. Es kann schon mal vorkommen, dass dein Herzensgeschenk nicht angenommen wird. Ein Liebesschuss ins Leere sozusagen. Macht nix! Abhaken. Rückzug. Und nach Neuem Ausschau halten. Nach einem Ziel, das deine Liebe wertschätzt! Traut euch ihr Lieben, es lohnt sich! Euer Rabe

 

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Liebesbrief an FLOCKE

Jetzt habe ich mich aufgerafft, liebe Flocke, um dir zu schreiben. Ich will dir erzählen und ich möchte es auch mit anderen teilen, durch welche dunklen Gemütsstadien ich gehen musste, bis es so weit war, dass ich einen Hauch von Zuneigung zu dir empfinden konnte! Unschuldig liegst du jetzt da, in strahlendem weiß, genügsam und still ... meine Flocke! Bin stolz auf dich und natürlich auch auf mich. Aber lass` uns von vorne anfangen. Mein Widerstand dir gegenüber vor ungefähr 4 Wochen war entsetzlich groß. Um nicht zu sagen ...

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Herzplatzerl im Focus

Tja, das Herzplatzerl … meines, deines … unseres.


Es liegt mir jetzt wirklich am Herzen, diesem ganz b`sonderen Platzerl einen Beitrag zu widmen.


Weil mir auffällt, dass die Aufmerksamkeit vieler wo anderes hin deutet.
Erst heute wieder, als ich in der Wiener U-Bahn unterwegs war, wo von
geschätzten 26 Fahrgästen geschätzte 20 intensiv mit dem Smartphone
beschäftigt waren und deswegen 3 davon beinahe das Aussteigen verpasst
hätten. Ist ja vollkommen okay. Ihr Lieben da draußen irgendwo, versteht mich
bitte nicht falsch. Doch wo bleibt in unserer übertechnisierten Welt Zeit,
Aufmerksamkeit und Hingabe, die das eigene Herzplatzerl betrifft?


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Herzplatzerl

Willkommen liebe BesucherInnen am Herzplatzerl! Oder soll ich statt „BesucherInnen“ lieber etwas moderner formulieren, trotz - oder gerade wegen meiner beachtlichen 67? Hallo Leute? Hi liebe User? Prompt meldet sich jetzt mein Innerstes, mein Bauchgefühl, und sagt:“ Bleib wie du bist. Bisserl altmodisch. Ziemlich konservativ.“ Gut, mach ich. Aber beim DU bleiben wir, okay? Ich freu` mich, dass du hier bist, auf meiner neuen Webseite! Hier am Herzplatzerl sind alle willkommen. Jung, mitteljung, älterjung und ganzjunggeblieben bis ins hohe Alter.

 

Es ist mir wichtig, dass du weißt, wie meine Herzplatzerl-Texte entstehen. Immer spontan, immer mitten aus dem Leben und mitten aus meinem Herzen! Deswegen kann es vorkommen, dass einige Zeit verstreicht, bis da wieder was steht. Doch genauso ist es möglich, dass mich mein Herzplatzerl 2, 3 Tage hintereinander frühmorgens aufweckt mit der unbändigen Lust zu schreiben! Also bis bald!


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