C 19 als mein, dein, unser SPIEGELBILD

Ich möchte nun an meinen gestrigen Artikel anschließen und das Virus C 19 (meine persönliche Kurzform) als mein, dein, unser Spiegelbild mit meiner 4 Schritte Spiegelgesetz-Methode betrachten.

 

Wie oft erwähnt, ist das Entschlüsseln eines Spiegelbildes eine sehr individuelle Angelegenheit! Warum? Weil jeder aus seiner Perspektive heraus etwas anderes im Außen wahrnimmt und daher auch jeder eine andere Botschaft des aktuellen Virus bekommen könnte, Offenheit dafür ist natürlich Voraussetzung und Akzeptanz der jetzigen Situation.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, auf das Spiegelbild zu schauen? Und es zu entschlüsseln? Es ist dann ideal, wenn angesichts der Spiegelung negative Emotionen hoch kommen, wie Ärger, Zorn, Wut, Frust und ähnliches. Immer dann hat das aktuelle Spiegelbild (egal welches!) eine Botschaft für uns - ein "Geschenk" und das ist immer eine verblüffende Wahrheit hinter dem scheinbar "Schlechten", "Gefährlichen" oder "Bösen". Natürlich erleben wir auch Spiegelbilder, die Freude oder Begeisterung in uns entfachen! Die sich gut und positiv anfühlen! Super, da es in diesem Fall nichts zu entschlüsseln gibt! Die Wahrheit ist offensichtlich und wir brauchen uns der gespiegelten Freude oder Begeisterung nur anzuschießen.

Spiegelbild Corona Virus. 

Schritt 1 - Beschreiben  (ich für mich)

Ich habe Glück. Da ich von Beginn des ersten Auftauchens an bis heute keinerlei negative Emotionen beim Betrachten von C 19 verspüre, ganz ehrlich. Das bedeutet für mich, dass ich DAS von C 19 in Stichworten beschreibe, was MIR am deutlichsten auffällt:

 

Sehr großes Potential über Grenzen hinweg!

 

Wenn ich bereit bin, kann ich diese Beschreibung jetzt auf mich übertragen ->

Oh! ICH habe großes Potential über Grenzen hinweg!??

 


Schritt 2 - Akzeptieren und …..

Na ja, vorhin sagte ich, dass bei positiven Spiegelungen nix zu tun oder zu entschlüsseln wäre, außer die Eigenschaften dieser wunderbaren Spiegelbilder anzunehmen …aber  Jetzt - für mich - bei dieser Botschaft ?? Kann ich für mich ein sehr großes Potential über Grenzen hinweg wirklich ehrlichen Herzens annehmen? Oder spüre ich doch einen leisen Widerstand?

 

Nachdem ich hier für alle poste, die in den C 19 - Spiegel schauen möchten, lasse ich das eigene mal hintan stehen (ein winziger Widerstand ist in mir, ganz ehrlich).

 

Wie kommen wir nun weiter? Wenn wir zwar die wunderbare Botschaft eines Spiegelbildes gefunden haben, und sie dennoch nicht für uns selbst annehmen können - weil sich da ein innerer Widerstand meldet, der sich nicht gut anfühlt?

 

Dabei hilft eine aufrichtige Selbstbefragung:

"Was befürchte ich am allermeisten, wenn ich DIESE Eigenschaft ausleben würde?

 

Meine, deine Antwort gibt Aufschluss darüber, was uns bremst … was verhindert, dass wir die positive gespiegelte Eigenschaft - das Geschenk - zu wenig oder überhaupt nicht leben. Diese Befürchtungen, die wir alle in unserem Geist, in unseren Gedanken mit herum schleppen … lassen sich in Worten zusammen fassen - Glaubenssätze genannt, an denen wir oft sehr, sehr lange festhalten,  darunter unnötigerweise leiden und dadurch auch SELBST verhindern, das uns gegebene Potenzial zu nützen!

 

Oh da gibt es viele, viele solcher Glaubenssätze! An dieser Stelle als Übungsbeispiel wieder auf mich selbst übertragen ->

 

Würde ich mein sehr großes Potenzial über Grenzen hinweg ausleben, dann ->

verliere ich meinen inneren Frieden und mein "kleines" beschauliches" Leben AHA.

 

Wir müssen nicht zwangsweise an solchen Glaubenssätzen festhalten. Wir 

können uns diese bewusst machen … wir können sie verinnerlichen und feststellen, dass sie nicht mehr zeitgemäß sind. Besonders dann, wenn wir immer noch den strengen Stimmen von Mutter oder Vater gehorchen, die uns mehr oder weniger verbieten, als erwachsene Menschen nach eigenen Regeln im eigenen Tempo unser Leben zu gestalten. Wir können damit aufhören, uns selbst kleiner zu machen, als wir tatsächlich sind!  Auch Selbstbeschimpfungen gehören dazu, wenn  irgend etwas nicht gleich gelingt! Von all dem können wir uns durch Bewusst-Machen befreien. Dennoch liegt es auch in der freien, eigenen Entscheidung, an gewohnten Glaubenssätzen und damit am gewohnten Verhalten festzuhalten. 

 

Schritt 3 - Danken und Aufgeben

Allen, die ihre Glaubenssätze als überholt erkannt und aufgeschrieben haben, empfehle ich ein kleines Ritual und ein Dankgebet. Zettel verbrennen, vergraben oder in einen See oder Fluss werfen - einfach verabschieden … DANKE.

 

Jetzt ist dann Platz für den 4. und letzten Schritt:

Neue Idee.

Dazu gibt es viele Anregungen in meinen Büchern, falls du, falls ihr stöbern wollt.

DANKE euch!

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Uschi (Montag, 16 März 2020 21:51)

    Danke liebe Christa, eine wunderbare Möglichkeit !
    Werde mir heute noch mein Geschenk holen !
    Alles Liebe und Danke �

  • #2

    Christine (Dienstag, 17 März 2020 11:26)

    Vielen Dank, liebe Christa. Da ist wohl noch was zu tun bei mir - in mir.
    Alles Liebe - Christine

Christa Kössner

willkommen@einfachChrista.at

Christa Kössner

Danke fürs Weiterempfehlen!


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